Sigrid Blödorn – Für Vennhausen und Unterbach

Ich bin Sigrid Blödorn

Wer mich kennt weiß: Ich bin ein Teamplayer. Mein Lebensdevise lautet: Nur gemeinsam sind wir stark, – packen wir es an!

Diese Themen sind mir ein  Herzensanliegen:

 

 

Pflege steht bei mir an erster Stelle!

Als Altenpflegerin weiß ich, was es heißt, wenn Menschen ihre gewohnte Umgebung aufgeben müssen, in ein Pflegeheim einziehen und dort das Gefühl haben dem Pflegepersonal „ausgeliefert“ zu sein. Ich weiß, was es heißt, bei ständiger Unterbesetzung im Schichtdienst dennoch ein Lächeln für jeden zu haben, und die Zeit zu finden einem sterbenden Menschen die Hand zu halten. Deswegen kämpfe ich mit aller Kraft für eine Verbesserung des Pflegesystems in Deutschland. Pflege steht bei mir seit 30 Jahren an oberster Stelle, und nicht erst seit Corona! Hierzu fordere ich bessere Löhne in der Pflege, einen höheren Stellenschlüssel,einen höheren Fachkräfteanteil, eine fundierte Ausbildung in der Altenpflege, die auch gleichwertig wie eine Krankenpflegeausbildung vergütet wird.

 

Durch Betriebsratsarbeit geprägt!

Seit 30 Jahren bin ich im Betriebsrat der AWO Düsseldorf und ihrer später gegründeten Vita gGmbH und sitze überdies als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat. Ich trage also als Gesamtbetriebsratsvorsitzende Verantwortung für das Wohl von mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen. Natürlich prägt dies meine Herangehensweise an Politik. Man muss bereit sein Kompromisse zu schließen, wo es möglich ist, aber auch zu kämpfen, wenn keine Einigung erzielt werden kann. Mit diesem Elan werde ich mich auch für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Düsseldorf einsetzen,

 

 

Quartiersarbeit: mein Thema

Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Dies gilt auch für unsere Gesellschaft. Deshalb braucht es einen neuen Zusammenhalt, wie wir besonders seit Ausbruch der Corona-Pandemie erfahren haben. Mein Ansatz in diesem Zusammenhang ist die Quartiersarbeit. Dieses Konzept versucht durch Vernetzung und Koordination ein besseres Zusammenleben der unterschiedlichen sozialen Gruppen zu ermöglichen. Nur durchs Reden kommen die Leute zusammen. So können Missverständnisse überwunden, Missstände verhindert, und Verbesserungen in vielen Lebensbereichen erzielt werden. Das Konzept der Quartiersarbeit in Düsseldorf mit der Stadtplanung zu verknüpfen, ist mein Ziel.

 

 

Einer meiner Söhne ist schwul!

Die Erfahrung ein gleichgeschlechtlich liebendes Kind zu haben, prägt! Und da Mütter im Zweifelsfall zu Löwinnen werden um ihre Kinder zu schützen, habe ich mich des Themas angenommen. Mit der Einführung der Ehe für Alle sind noch lange nicht alle Diskriminierungen beseitigt. Und der Widerstreit zwischen Religionsfreiheit und den Rechten gleichgeschlechtlich liebender Menschen ist noch nicht beigelegt. Ich stehe für eine offene Gesellschaft, die Andersartigkeit mit Respekt begegnet.

 

 

Eine offene Gesellschaft braucht Integrationsarbeit

Wenn eine offene Gesellschaft Respekt im gegenseitigen Umgang verlangt, so gilt das in alle Richtungen. Wir können also erwarten, dass niemand, wegen seiner Religion, Weltanschauung, seiner Herkunft, seines Geschlechtes, der Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung benachteiligt oder verfolgt wird. Ich erwarte von jedem Menschen Respekt für den oder die Anderen. Menschen, die von wo auch immer nach Düsseldorf kommen, müssen  unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung akzeptieren und lernen mit Pluralität umzugehen. Dies ist gelebte Integration, für dich ich einstehe.

 

 

Düsseldorf – Eller ist seit mehr als 60 Jahren meine Heimat.

Dort bin ich aufgewachsen, hier habe ich geheiratet und unsere Söhne großgezogen. Als Kindergartenratsvorsitzende der Kita Marie-Juchacz habe ich bereits in den 80er Jahren für Verkehrsberuhigung in der Siedlung Von-Krüger-Str. / Josef-Stick-Straße  gesorgt, Ich weiß also, was es heißt in Gremien für die Belange anderer zu kämpfen und Verbesserungen für die Menschen vor Ort umzusetzen.  Dass ich als Sozialdemokratin praktizierende Katholikin bin, ist für mich kein Gegensatz. Mein Glaube ist in vielerlei Hinsicht Triebfeder meines Handelns.

Jetzt möchte ich mich für die Belange der Menschen in Vennhausen-West und Unterbach einsetzen. Auf diesem Weg habe ich noch viel zu lernen und ich freue mich auf die Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Sprechen Sie mich an. Ihre Anliegen sind mir wichtig. Nur durch SIE erfahre ich, wo die Politik handeln muss, damit ich mich für Sie einsetzen kann.
Dazu benötige ich Ihre Stimme!